• Napalm Death – „Smear Campaign“Mit etwas Abstand kann ich ganz eindeutig sagen, dass dieses Album einen der allerbesten ND-Tracks an Bord hat. „Sink Fast Let... (Matthias)
  • U2 – „No Line On The Horizon“Nach langer Zeit mal wieder aufgelegt. Was für ein Müll! Es tut fast schon weh, U2 in diesem Zustand zu hören (der sich bis heute leider... (Matthias)
  • David Bowie – „★“ (Blackstar)Meine Zustimmung, absolut! Geniales Album, seltsame Stimmung, androgyn, enthoben, warm, jazzig, mit sensationellem Pop-Appeal, wenn der Meister... (ME)
"Nick Cave & The Bad Seeds"

Jahrespoll 2016 – Das Jahr der Entdeckungen (Matthias)

Jahrespoll 2016

Und schon wieder ist ein Jahr rum. Ein Jahr, das prall gefüllt war mit guter und vor allem mit neuer Musik. Ich glaube, dass ich noch nie zuvor in 12 Monaten so enorm viele neue und vor allem herausragende Bands gefunden, entdeckt und kennengelernt habe. Es versteht sich dabei von selbst, dass nicht alles, was ich mir erschlossen habe, tatsächlich nagelneu ist. Manche Bands gibt es schon länger, sind jedoch bislang entweder an mir vorbeigegangen oder ich konnte zuvor nichts mit ihnen anfangen. Aber es sind auch einige darunter, die frisch auf dem Markt sind und mit ihren Debüts begeistern konnten. ⇒ weiterlesen

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NICK CAVE & THE BAD SEEDS – "Girl In Amber"

20. November 2016 | Musikvideo der Woche | Keine Kommentare

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Nick Cave & The Bad Seeds – "Skeleton Tree"

20. November 2016 | Musikrezensionen | Keine Kommentare
Die Prüfung

Nick Cave & The Bad Seeds - "Skeleton Tree"Es braucht nicht viel, um zu verstehen, dass der Verlust des eigenen Kindes das schlimmste ist, was Eltern passieren kann. Als NICK CAVEs damals 15-jähriger Sohn Arthur am 14. Juli 2015 von einer Klippe fiel und dabei sein Leben verlor, veränderte sich die Welt des Künstlers drastisch und vor allem für immer. Der Tod ist entgültig, er ist leise, er ist im Augenblick des Eintretens schmerzhaft für die, die ihn mitansehen müssen, aber auch schmerzhaft für jene, die lediglich darüber informiert werden, dass ein geliebter Mensch gegangen ist. All dieses Leid, die Eindrücke und Erlebnisse hat NICK CAVE in seinem Album verarbeitet. Was sonst soll ein Mann wie er auch machen, wenn ihm so etwas widerfährt? ⇒ weiterlesen

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20,000 Days on Earth

4. November 2014 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

20,000 Days on EarthNick Cave, geboren am 22. September 1957, dieses Jahr feierte der australische Ausnahmekünstler seinen 20000igsten Tag auf Erden. Das ist ein so besonderer Tag, dass Cave ihn kurzerhand für einen bemerkenswerten Film inszeniert hat. Was der im australischen Kaff Warracknabeal geborene Mann bis dahin erschaffen hat, wird im Zeitraffer zu Beginn des Films in Sekundenbruchteilen angerissen.

Nick Cave, dass ist der zwischen Punk, Jazz und Blues stehende Musiker, der mit den BOYS NEXT DOOR seine erste Platte veröffentlichte, sich später mit THE BIRTHDAY PARTY den Ruf erspielte, eine der brutalsten Livebands dieses Planeten zu sein, und dann mit NICK CAVE & THE BAD SEEDS eine ganze Reihe fantastischer Alben voller Jazz, Blues, Rock und düsterer Gothic-Lyrik veröffentlichte, und 1995 im Duett mit Kylie Minogue einen riesigen Mainstream-Hit mit "Where The Wild Roses Grow" feierte. In seiner Band versammelten sich Musiker wie Mick Harvey, Blixa Bargeld und Barry Adamson, die selbst auf umfangreiche Diskographien zurückblicken können. ⇒ weiterlesen

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