• MattHätte man kaum besser ausdrücken können. Fantastisches Album. Hier stimmt alles.
  • MattNach häufigem Hören des Albums muss ich von einer klaren Enttäuschung sprechen. Aalglatte Kompositionen, die...
  • WraithWarum soll das Modell einer Populationskontrolle generell schlecht sein, nur weil es in unseren Gesellschaften...
"Crime"

Righteous Kill

1. Januar 2013 | Filmrezensionen | Keine Kommentare
Powerduo ohne Power

Robert de Niro und Al Pacino gehören ohne Zweifel zu den größten Schauspielern, die Hollywood je hervorgebracht hat. Beide haben ganzen Genren ihren unvergleichbaren Stempel aufgedrückt, haben sie geprägt, und mehr als ein Dutzend Werke in ihren Filmographien sind unbestrittene Klassiker der Filmgeschichte. Beide haben alle erdenklichen Preise und Auszeichnungen, die man als Schauspieler erreichen kann, erhalten, darunter der begehrte Oscar sowie den AFI Life Achievement Award. Gerade bei solchen Schauspielergrößen ist es ein ganz besonderes Ereignis, wenn sie die Leinwand teilen – und gerade bei ihnen kam es bis auf wenige Ausnahmen fast nie zustande. Beide spielten in The Godfather II, ohne eine einzige gemeinsame Szene. Beide spielten in Michael Manns Meisterwerk Heat, doch die gemeinsamen Szenen beschränkten sich auf drei kurze Augenblicke.

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Harry Brown

24. September 2012 | Filmrezensionen | Keine Kommentare
Alternder Held des Alltags

Alt gegen Jung, Gut gegen Böse. Das klassische Kräftemessen hat in den letzten Jahren einige Filme hervorgebracht, die sich vor allem mit einem unterschwelligen Thema befasst haben: Rache. Persönliche Rache nicht einfach nur an individuellen Personen, nicht einfach nur aus subjektiv empfundender Ungerechtigkeit, sondern aus einer emotionalen Motivation heraus, die man mit dem Zuschauer teilt. Ein Rachegefühl, welches offenbar inmitten der Gesellschaft als stetes Potential vorhanden ist – bis sich endlich jemand mal traut, bis endlich mal jemand laut schreit: “Jetzt ist Schluß!”
Doch die Privatfeldzüge gegen das Böse enden meist nicht in einem ziellosen Amoklauf, sondern in einer nahezu sauberen Aktion, bei der keine Unschuldigen zu schaden kommen, und man sich insgeheim freuen kann, dass es nur die Richtigen trifft. Es sind die Alltagshelden wie in “Taken” oder “Gran Torino”, die hier gefragt sind, weil man sich weder auf den Staat und sein Gewaltmonopol, noch auf imaginäre Superhelden in bunten Strumpfhosen verlassen kann.

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Safe

Jason Statham ist einfach eine Institution. Der Brite hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem der profiliertesten und facettenreichsten Action-Stars gemausert, in dem nicht wenige das Idealbild eines modernen Helden sehen. Damit ist er vor allem seit Anbeginn seiner Karriere vielseitiger unterwegs als andere Größen wie z.B. Schwarzenegger, der sich aus seinem Rollengefängnis erst mühsam befreien musste oder Jean-Claude Van Damme, dem das nie gelungen ist. Statham hat sich schon früh für ein breites Spektrum an Rollen empfohlen, man denke nur an seinen geglückten Karrierestart mit “Lock, Stock & Two Smoking Barrels” und weitere Filme wie “Snatch”, “Mean Machine”, “Transporter”, “London” oder “Revolver”. Die Fähigkeit, solche völlig unterschiedlichen und interessanten Figuren zu spielen, sorgt auch dafür, dass er derzeit wie kaum ein anderer für eine neue Generation des Action-Helden im Hollywood-Kino steht: selbstreflexiv, selbstironisch und selbst in solch abgefahrenen Rollen wie in “Crank” sehr authentisch und natürlich.

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Breach

7. November 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

BreachIn der paranoiden Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist eine Angst wohl noch größer, als die vor Terroranschlägen: die Angst vor Verrätern im eigenen Land. Als der damalige US Justizminister und Hobbysänger John Ashcroft im Frühjahr 2001 die Festnahme von Robert Hanssen vermeldete, war dies der vorläufige Schlussstrich unter dem wohl größten Spionageskandal in der US Geschichte. Hanssen, damals seit mehr als 25 Jahren im Dienste der amerikanischen Bundespolizei FBI und nur wenige Wochen von seiner Pensionierung entfernt, hatte seit den frühen 80er Jahren streng geheime Informationen an die Sowjetunion weitergeleitet. Bei der letzten geplanten Übergabe von vertraulichem Material im Februar 2001 wurde er dann festgenommen. Ashcrofts Meldung ist der Auftakt zu Breach, der die letzten zwei Monate bis zur Festnahme von Robert Hanssen behandelt.

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Wanted

23. Oktober 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

WantedWenn das Schicksal will, dass Du Profikiller wirst, dann ist es dem Schicksal egal, ob Du eine Weichflöte von Bankangestellter bist, die sich mit Angstkomplexen, fetten Vorgesetzten und untreuen Freundinnen herumplagt. Tja, und so ergeht James McAvoy alias Wesley, dem man wohl eher sämtliche Virginia Woolf Romanzen im englischen Edelfrack zutrauen würde, als eine taffe Actionrolle – und das noch an der Seite der in jeder Sekunde erbarmungslos sexy wirkenden Angelina “ich bin verdammt nochmal sexy” Jolie.

Zusammenfassen lässt sich der Film etwa so: Man nehme je gleiche Teile von Crank, Shoot ‘Em Up, The Professional, präsentiere das in einer möglichst coolen Matrix-Ästhetik und runde es zum Abschluß mit etwas The Da Vinci Code Geheimnis-Würze ab

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The Other Guys

21. Oktober 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

The Other GuysHighsmith und Danson (brilliant: Samuel L. Jackson und Dwayne Johnson) sind die Stars in New Yorks Polizeibehörde. Sie sind Gaunerschreck und Frauenhelden, erfolgreich in allem was sie tun, selbst wenn sie dabei ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Gamble und Hoitz dagegen (ebenso brilliant: Will Ferrell und Mark Wahlberg) sind das genaue Gegenteil: Schreibtischtäter. Aber während Gamble sich in dieser Rolle wohlfühlt, möchte Hoitz endlich auch etwas von der Action der beiden Supercops. Eine überraschende Wendung des Schicksals – und des Films! – sorgt bald für willkommene Abwechslung.

Entgegen der Trailer, die noch eine typische Rivalitätsgeschichte á la Police Academy oder Super Troopers suggerierten, werden Gamble und Hoitz plötzlich zu den alleinigen Hauptdarstellern dieser abgedrehten und witzigen Komödie.

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Under Suspicion

13. September 2010 | Filmrezensionen | 2 Kommentare

Under SuspicionEin hoch angesehener Rechtsanwalt (Gene Hackman) gerät plötzlich ins Visier der Polizeibehörden von Puerto Rico, die in den Mordfällen von zwei jungen Mädchen ermitteln. Aus der anfänglich nur kurz angedachten Befragung wird jedoch ein stundenlanges, quälendes Verhör, bei dem die beiden Kommissare (Morgan Freeman, Thomas Jane) den Anwalt und sein Alibi wie ein Filetstück sezieren. Nun selbst unter konkretem Mordverdacht stehend, muss der Anwalt mitansehen, wie jedes Detail seines Privatlebens und seiner Ehe ans Licht gezerrt und hinterfragt werden. Während er um seine Reputation kämpft, versuchen die Kommissare das schwierige Puzzle zu lösen, bis es plötzlich zu einer überraschenden Wende des Falles kommt.

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The Minus Man

31. August 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

The Minus ManEin Roadtrip mit einem Serienmörder, ein kleines Märchen in einer Vorstadtidylle, erzählt vom Killer selbst. Vann (Owen Wilson), der gutaussehende, freundliche Truckfahrer ist auf der Reise zur nächstbesten Stadt. Was ihn umtreibt, bleibt verborgen, vielmehr scheint es wie magnetische Anziehungskraft zu sein, die zwischen ihm und Orten wie Menschen herrscht. Der schüchterne und kontaktscheue Vann sucht nicht nach den Menschen, doch sie scheinen ihn zu suchen wie die Motten das Licht. Sie sind unzufrieden, laden ihre Lebenslast auf ihm ab, klagen ihm ihr Leid… und er vergiftet sie dafür.

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Dark City

14. August 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Dark CityDark City, eine Stadt in der man das Tageslicht nicht kennt, und in der um Mitternacht Häuser verschwinden während neue auftauchen – und keiner merkt es, weil alle schlafen. Als John Murdoch in der Badewanne eines Hotelzimmers aufwacht, hat er noch keine leise Ahnung, in was für eine unglaublichen Geschichte er hineingeraten ist. Inspektor Bumstead sucht ihn wegen Mordes, seine Frau ist für ihn eine Fremde und der mysteriöse Dr. Schreber scheint der Schlüssel zu seinen vielen Fragen zu sein, denn John kann sich an nichts erinnern. Und dann sind da noch die ‘Fremden’, die es auf ihn abgesehen zu haben scheinen. Sie trachten nach seinem Leben, bis John erkennen muss, dass die dunkle Stadt ein Geheimnis in sich birgt, welches seine Vorstellungskraft fast übersteigt.

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Shade

10. Februar 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

ShadePoker, gezinkte Karten, Zigarrenqualmvernebelte Kasinos, abgebrühte Zocker und hohe Einsätze – das ist die Welt der kleinen Betrügergang, angeführt von Charlie (Gabriel Byrne). Zusammen mit der verruchten Tiffany (Thandie Newton) und dem Kartenmagier Vernon (Stuart Townsend) haben sie schon so manchen Spieler mit der Aussicht auf sichere Gewinne aufs Kreuz gelegt. Mit ihrem letzten Opfer Larry (Jamie Foxx) verheben sie sich allerdings, denn Larry verzockt die Kohle seines Mafiabosses Malini – und der schickt seine schießwütigen Handlanger, um das Geld wieder einzutreiben.
Während das Trio für ein paar Tage untertaucht, planen sie bereits das nächste große Ding: Sie wollen Pokerlegende Dean Stevens (Sylvester Stallone) in einem hochkarätigen Spiel die Taschen leerräumen. Zu ihrer Überraschung müssen sie feststellen, dass der Gastgeber dieses Spiels ausgerechnet Malini ist…

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Killshot

5. Februar 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

KillshotBlackbird (Mickey Rourke) ist nicht gerade das, was man sich unter einem präzise arbeitenden Mafiakiller vorstellt. Unfreiwillige Zeugen scheinen sich wie ein roter Faden durch seine Karriere zu ziehen. Auch bei seinem letzten Auftrag muss er sich einer Beobachterin entledigen, was seinen Arbeitgebern gar nicht gefällt. Doch dann kommt es zu einer verhängnisvollung Verkettung der Ereignisse: Er macht die Bekanntschaft mit Rickie, einem jungen, brutalen Hitzkopf, der sich auf Erpressung und Einbrüche festgelegt hat. Gemeinsam wollen sie einen Immobilienhändler abziehen, doch der Zufall will es, dass sie in dessen Büro auf das Ehepaar Carmen (Diane Lane) und Wayne (Thomas Jane) treffen. Eine Verwechslung, ein Schußwechsel, eine rasante Flucht – Carmen und Wayne kommen mit dem Schrecken davon, doch der Alptraum beginnt erst gerade.
Vom FBI erfahren sie, wer Blackbird wirklich ist und werden umgehend ins Zeugenschutzprogramm gesteckt. Dass sie sich dort nicht sicher fühlen können, zeigt sich schon bald, denn Blackbird setzt alles daran, die unliebsamen Zeugen unter die Erde zu bringen. Ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt…

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In Bruges

7. Januar 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

In BrugesBrügge… oder die Hölle? Das fragt sich Ray (Colin Farrell) von der ersten Minute an, in der er seinen Fuß zusammen mit Ken (Brendan Gleeson) in die pittoreske belgische Stadt gesetzt hat. Ray und Ken sind Auftragskiller, zwei Wochen sollen sie in einem Hotel abtauchen und auf neue Instruktionen von ihrem Boss Harry (Ralph Fiennes) warten. Das klingt zunächst leichter als gesagt, denn der letzte Job verlief gelinde gesagt bescheiden, und eine kleine Auszeit würde beiden gut tun. Das sieht Ray allerdings ein bißchen anders: Während sich Ken für das mittelalterliche Städtchen mit all seinen Sehenswürdigkeiten begeistern kann und eifrig den Reiseführer studiert, ist Ray einfach nur genervt von allen, von den Touristen, von Aussichten, von der schieren Langeweile, die ihn umgibt. Am meisten aber ist er genervt von der Tatsache, dass er immer wieder an den kleinen Jungen denken muss, den er aus Versehen erschossen hat.
Doch auch Harry ist dieser Umstand ein Dorn im Auge, und so erteilt er eines Tages Ken den Auftrag, Ray zu beseitigen…

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Zodiac (2007) vs. The Zodiac (2005)

12. Oktober 2009 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Zodiac (2007)Der “Zodiac” war ein Serienmörder, der Ende der 60er Jahre die Bevölkerung von San Francisco und Umgebung in Angst und Schrecken versetzte. Das Mysterium, was ihn umgibt, begründet sich nicht nur aus der Art und Weise, wie er mit Medien und Polizei kommuniziert hat, sondern auch daraus, dass er nie gefasst werden konnte. Zahlreiche Trittbrettfahrer ließen sich von ihm inspirieren, doch bis heute ist es den Ermittlern nicht gelungen, die wahre Identität des “Zodiacs” festzustellen. Die rätselhaften Kryptogramme, die er an die Lokalzeitung  “Chronicle” geschickte hatte und die angeblich seinen wahren Namen preisgeben sollten, konnten bis auf das erste (“killing is so much fun…”) nie entschlüsselt werden. In seinen letzten Briefen hatte er behauptet, 37 Menschen getötet zu haben, bestätigt werden konnten nur fünf. Zwei Menschen überlebten die grausamen Angriffe des Killers.

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The Taking of Pelham 123: Original (1974) vs. Remake (2009)

The Taking of Pelham One Two Three (1974)Bei manchen Remakes hat man das Gefühl, dass die Regisseure und Produzenten wie Schönheitschirugen agieren. Hier ein bißchen Frischzellenkur, da ein paar Fettpölsterchen absaugen und dort ein paar Falten straffen. In den Film übersetzt: Moderne Bildsprache, neuer Soundtrack also quasi die aufwändigere Alternative zur Bild- und Tonrestaurierung des angestaubten Originals. Mit einem Unterschied: Das Original ist keine abgehalfterte Schönheit, die eine Generalüberholung braucht.

The Taking Of Pelham 123, der in Deutschland den herrlich überzogenen Titel “Die Todesfahrt der U-Bahn 123″ bekommen hat, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Morton Freedgood. Joseph Sargent hat damit seinerzeit sein Meisterstück abgeliefert, ebenso wie Soundtrackkomponist David Shire. Die Geschichte ist ein packender Gangsterthriller: Vier bewaffnete Männer entführen eine U-Bahn, nehmen die Passagiere als Geiseln und erpressen die Stadt New York um eine beträchtliche Summe Geld. Sollte die Polizei das Geld nicht innerhalb einer Stunde beschaffen können, so drohen sie, werden sie jede Minute eine Geisel erschießen. Während die Behörden eilig das Geld auftreiben, rätselt die Polizei, was der Plan der Gangster sein könnte. Wie wollen sie aus dem U-Bahn-Tunnel fliehen, wo er doch durch die Einsatzkräfte nahezu hermetisch abgeriegelt ist?

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Outlaw

20. April 2009 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

OutlawNeben rekordverdächtigen Teenie-Schwangerschaften, Minzsoße, Prinz Philipp und singenden Handy-Verkäufern hat man in England noch ganz andere Probleme: die grassierende, erschreckend brutale Gewalt unter jugendlichen Gangs und rivalisierenden Hooligan-Firmen. Das Thema Fußball und Hooligans hat Regisseur Nick Love bereits eindrucksvoll in The Football Factory behandelt (nächstes Jahr folgt The Firm), in Outlaw geht es um die alltägliche Gewalt und Ungerechtigkeit außerhalb der Welt des Fußballs.

Danny Bryant (Sean Bean) ist Soldat und kehrt von seinem Einsatz im Irakkrieg zurück. Zuhause angekommen, erfährt er, dass seine Frau ihn betrügt. Frustriert kehrt er in einem Hotel ein, wo sich niemand für den anderen interessiert und der zwielichtige Sicherheitsmann Hillier (Sean Harris) in jedem Zimmer versteckte Kameras zu seiner persönlichen Unterhaltung installiert hat.
Drei weitere Figuren werden vorgestellt: Da ist Gene (Danny Dyer), der für einen Finanzdienstleister arbeitet, dort von Kollegen gemobbt wird, bald heiraten will und als Zufallsopfer in einer Schlägerei herhalten muss. Ähnlich erging es Sandy Mardell (Rupert Friend), der halb totgeschlagen wurde. Und dann ist da noch Rechtsanwalt Cedric Munroe (Lennie James), der als Ankläger im Prozeß gegen die Unterweltgröße Manning von seinen Hintermännern bedroht wird. Um ihm zu zeigen, wie ernst sie es meinen, töten sie seine hochschwangere Frau und das ungeborene Kind.

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