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Sula Bassana & Modulfix – “Brain Wash” (10,00 / 10)
forheksetDas Original ist wunderbar trashig und lebt in meinen Augen auch nur davon, so hanebüchen...
TobiasHallo Bastian, vielen Dank für die geniale Beschreibung ! Finde ich extrem passend ausgedrück und geht auch in...
MEDas hymnische, kratzige, sehr melancholische ‘Atter Pä Malmtings Blodige Voll’ (welches durchaus an...
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Sie waren jung, talentiert und wurden als Hoffnungsträger gehandelt. Oft legten sie einen Traumstart hin, nur um ein paar Jahre später schon fast aus dem Gedächtnis des harten Musikgeschäfts verschwunden zu sein. In einer neuen Serie wollen wir Bands vorstellen, die für einen kurzen Augenblick im Rampenlicht standen, mit der Hand an den Sternen… und an die sich heute nur noch die Fans von damals erinnern. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf dem ‘Nu Metal’, wie es die Rubrik suggeriert, sondern generell an allem, was ‘nu’ und angesagt war. Neue, frische Bands, oft mit neuen, frischen Sounds.
Während manche von ihnen sang- und klanglos in der Versenkung verschwanden, stürzten sich andere Musiker schnell in neue Projekte. In dieser Rubrik würdigen wir die Spuren, die sie hinterlassen haben.
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4 Augen sehen mehr als 2 – und natürlich hören auch 4 Ohren mehr als zwei! Was 4 Ohren bei Musik heraushören, kann sehr unterschiedlich sein und muss nicht immer auf Gegenliebe stoßen. In dieser Rubrik setzen sozusagen zwei Autoren die Kopfhörer auf und hören einmal ganz genau hin. Ob sich die Meinungen dann decken, übertrumpfen, unterbieten oder gar in völligem Kontrast stehen, ist am Anfang völlig offen – und am Ende ein Gewinn für den Leser, dem ein musikalisches Werk aus zwei individuellen Perspektiven vorgestellt wird. Und dann darf er die Ohren spitzen…
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Wenn der Müllmann zweimal klingelt… könnte es Ricky Caldwell sein. Die oscarreife Performance des Psychopathen aus “Silent Night, Deadly Night 2″ verlangte schon lange nach einem würdigen Denkmal, und hier ist es nun: Mescaline Injection präsentiert mit stolz geschwellter Brust den “Ricky Caldwell Garbage Award” für den miesesten Dreck, den übelsten Schund und die unglaublichsten Klangverbrechen, die aus der finsteren Gosse der Musikwelt zu uns strömen.
In den meisten Fällen kann man derlei Auswüchse geflissentlich ignorieren – doch manchmal geht es eben nicht anders, manchmal muss die Henkersaxt geschwungen werden, und dann wird es Zeit, den Müll rauszubringen… denn dann kommt Ricky und es heißt: Garbage Day!
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Schätzungsweise 98 Prozent aller monatlichen Veröffentlichungen auf der ganzen Welt kann man getrost vergessen. Das heißt nicht, dass man sie gar nicht erst anhören sollte, aber ihnen fehlt schlicht und einfach die Beständigkeit, das gewisse Etwas, was sie aus der erstickenden, grauen Masse hervorstechen lässt – das, was uns letztendlich dazu bringt, sie als Erinnerung in unser Gedächtnis aufzunehmen. Die anderen 2 Prozent schaffen das. Doch ein kleiner Bruchteil davon erreicht einen Status mit Seltenheitswert, einen künstlerischen Wert, der auf einem übergreifenden Konsens beruht. Es sind solche Veröffentlichungen, die sich ins kulturelle Gedächtnis einbrennen, die Pionierarbeit leisten und Meilensteine setzen – und die schlußendlich als Klassiker die höchsten Weihen erhalten, in der Hall of Fame.






