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Sula Bassana & Modulfix – “Brain Wash” (10,00 / 10)
forheksetDas Original ist wunderbar trashig und lebt in meinen Augen auch nur davon, so hanebüchen...
TobiasHallo Bastian, vielen Dank für die geniale Beschreibung ! Finde ich extrem passend ausgedrück und geht auch in...
MEDas hymnische, kratzige, sehr melancholische ‘Atter Pä Malmtings Blodige Voll’ (welches durchaus an...
Magazine
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Exodus – “Exhibit B: The Human Condition”
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Wenn EXODUS rufen, kommen sie alle wie die Lämmchen angerannt. Die Thrash-Metal-Legende hat nach ihrer Wiederbelebung im Jahre 2004 einen zweiten Frühling erlebt und stößt seitdem immer wieder neue Granaten aus, um der harten Musikwelt zu zeigen, wo der Hammer hängt. Ob ihnen das allerdings auch mit dem zweiten “Exhibit”-Teil gelungen ist, ist in den folgenden Zeilen nachzulesen. ME und Matt Sick haben das Album unter die Lupe genommen. Flop oder Top, Sekt oder Selters, Hupe oder Tute? 
Disturbed – “Asylum”

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Irgendwann musste es passieren, irgendwann legt auch eine erfolgreiche Band wie DISTURBED eine ziemliche Arschbombe hin. “Asylum” mag bei den üblich verdächtigen Kritikerprofis zwar noch gute Wertungen einheimsen, bei den Fans ist aber eine zunehmend düstere Stimmung zu bemerken. Nachdem bereits die ersten Hörproben für Ernüchterung gesorgt haben, werden jetzt die schlimmsten Befürchtungen in Albumlänge wahr: Das fünfte Album von DISTURBED ist ein ziemlicher Reinfall, da sind sich ME und Bastian einig. 
Canvas Solaris – “Irradiance”

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Musik mit Seele, oder seelenloser Frickelkram für Studiomusiker? CANVAS SOLARIS sind eine der instrumentalen Progressive-Bands, die ihre Hörer zwar nicht mit überbordendem Technik-Isolationismus überfordern, aber eben doch keine leichte Kost liefern. Während sie in meinen Ohren den Brückenschlag zwischen instrumentaler Raffinesse und traditionellem Songformat geschafft haben, und sie in den Ohren meines geschätzten Kollegen ME dennoch bloß Fingerübungen an den Saiten machen, könnt ihr hier lesen. 
Whirling – “Faceless Phenomena”

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Schief, dunkel, unvorhersehbar und verschroben – keine Frage, WHIRLINGs musikalische Ergüsse auf “Faceless Phenomena” sind nicht für jedes Ohr geeignet. Und trotzdem stieß das Album im März bei mir auf Anerkennung, denn irgendwas war dran an dieser Musik, die an einige andere moderne Schwarzkapellen erinnert. Kollege ME hat sich jetzt auch nochmal mit der Platte beschäftigt, konnte sich jedoch nicht ganz so sehr dafür erwärmen. 
Grand Magus – “Hammer Of The North”

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Judas Priest, Langeweile oder Spielzeughämmerchen? Bei einem Bandnamen vom Schlage GRAND MAGUS und dann noch einem Titel in Form von “Hammer Of The North” denkt man doch an nichts anderes als an ein kolossales Schlachtschiff von einem Album, was da über uns als Hörer hereinbrechen muss. Ob die Schweden nun tatsächlich eine Hammerplatte abgeliefert haben, diskutieren ME und Matt Sick. 
Nevermore – “The Obsidian Conspiracy”

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Es ist das mittlerweile siebte Studioalbum der Seattle-Metaller NEVERMORE, und wenn man der hiesigen Presse und vor allem den Reaktionen der Fans vertrauen darf, hat die Band bislang mit keiner ihrer Veröffentlichungen enttäuscht. Nach dem großartigen Vorgänger “This Godless Endeavor” und der folgenden, relativ lange Pause von fünf Jahren bis “The Obsidian Conspiracy” endlich im Kasten war, durfte die Metal-Welt sehr gespannt sein, welches musikalische Zeichen Warrel Dane (Vocals), Jeff Loomis (Guitars), Jim Sheppard (Bass) und Van Williams (Drums) von sich geben würden. ME und Matt Sick haben sich den neuen Ergüssen angenommen. 
Pearl Jam – “Backspacer”
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PEARL JAM sind nicht nur eine der wichtigsten Grunge-Rock-Bands der 90er Jahre gewesen, sondern bereits seit langer Zeit zu einer überaus etablierten Größe auf dem Alternative-Rock-Sektor gewachsen. Die Band um den charsimatischen Frontman Eddie Vedder wirkt einerseits unantastbar, andererseits werden sie allerdings auch sehr kritisch beäugt, denn ihre musikalische Eigenwilligkeit spricht sicherlich nicht jedermann an, und doch gibt es diese gewisse Magie um PEARL JAM. Platinauszeichnungen und bedingungslose Liebe der Fans bestätigen dies. Unsere Redakteure ME und Matt Sick haben sich “Backspacer” angenommen und geben im Folgenden ihr Statement zur Musik und überhaupt zu PEARL JAM ab. 
1349 – “Demonoir”

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“Revelations Of The Black Flame” war für viele Freunde der nordischen Schwarzwurzelkapelle 1349 wahrlich keine Erleuchtung. Unter den meisten Fans entfachte sich das Stirnrunzeln sozusagen zum Flächenbrand, und viele fragten sich, was zur feurigen Hölle eigentlich in die Band gefahren war, die einst mit “Hellfire” den Großteil der Konkurrenz in die Schranken verwiesen hatte. “Revelations…” war plötzlich Black Metal, der wie zäher Sirup aus den Boxen tropfte, von Geschwindigkeit nur noch Spurenelemente vorhanden, dazu eine Vielzahl düster-atmosphärischer Zwischenspiele, die fast die Hälfte der Spielzeit für sich beanspruchten. Das idealistische Wagnis wurde von der breiten Mehrheit nicht mit Zustimmung belohnt, und vor allem war unklar, wie der Weg nun weitergehen würde.
“Demonoir” beantwortet diese Frage quasi mit Pauken und Trompeten, oder eher mit Getrümmer und Bombardement – doch finden 1349 zurück zu ihrer alten Form? Matt Sick und ME hegen da ernste Zweifel. 
Unleashed – “As Yggdrasil Trembles”

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Die alten Recken von UNLEASHED, seit mehr als 20 Jahren sind sie aktiv – und sie sind sich treu geblieben. Das ist auch bei ihrem neuen Album nicht anders, das vielerorts als “Lehrstunde” des “wahren Schweden Death Metals” angepriesen wird. Bestätigt nun “As Yggdrasil Trembles” die Originalität und Frische der Band, ihren Sitz auf dem Thron, auf den sie immer gern gehoben werden, oder sind UNLEASHED letztendlich auch eine der Bands, an der der Zahn der Zeit nagt? Unsere Redakteure ME und Matt haben sich die Sache mal genauer angehört und kratzen an dem Lack, den die Platte bereits übergezogen bekommen hat. 
October File – “Our Souls To You”

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“There’s not a problem I can’t fix, cause I can do it in the mix” – oder: OCTOBER FILE im Doppelpack!
Eine Band klingt nicht nur so gut wie ihre Riffs, sondern auch wie ihre Aufnahme und deren Produktion. Ein Schlagzeug kann nach Kartoffelkisten klingen, eine Gitarre nach Grillenzirpen, und es ist völlig egal, ob am Kit ein neuer Gene Hoglan sitzt oder an der Gitarre ein neuer Vai frickelt. Der Sound einer Produktion ist letztendlich das Gesicht einer Band, die ihren Ist-Zustand auf einem Album dokumentiert, und er ist gleichzeitig auch eine Handschrift. In den 90er Jahren konnte man z.B. blind hören, ob ein Album in den Händen von Scott Burns oder Jim Morris war, ob es aus dem schwedischen Abyss-Studio von Peter Tägtgren kam, oder ob Pytten im Grieghallen mal wieder feinsten “Blech-Metal”-Scheppersound gezaubert hatte. Ohne dass ein Produzent als Mentor und Ratgeber tätig werden muss, bringt er seine ganz eigen Herangehensweise mit, die oft zu seinem Markenzeichen gehört, wie z.B. der Breitwandsound von Devin Townsend. Und hier steht eine Band vor der Frage, welcher Weg, welcher Ansatz für sie der Richtige ist. 
Darkthrone – “Circle The Wagons”

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Zwei Männer im Wandel. Die einstigen Black-Metal-Könige Fenriz und Nocturno Culto haben sich von ihren früheren musikalischen Auswüchsen entfernt und bescheren der Musikwelt nun seit einigen Jahren ihre neue, etwas andere Sicht der Dinge. Sie scheren sich nicht um Kritik oder um Vorwürfe denn sie wissen, dass sie sich durch ihre Vergangenheit eine große Fan-Gemeinschaft erspielt haben, die ihnen kompromisslos überall hin folgt. Oder doch nicht? Unsere Redakteure Matt Sick und ME geben Auskunft. 
Negură Bunget – “Vîrstele Pămîntului”

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Die Rumänen bringen mit “Vîrstele Pămîntului” ihr mittlerweile sechstes Studioalbum heraus, zählt man “Maiestrit” als Re-Interpretation von “Măiastru Sfetnic” mit. Sie präsentieren der Musikwelt ihre Vorstellung von atmosphärischer Musik, die sie mit folkloristischen Elementen anreichern. Ob ihre musikalische Idee allerdings auch den Geschmack unserer Redakteure ME und Matt Sick trifft, ist in den folgenden Zeilen nachzulesen. 
Immolation – “Majesty And Decay”
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Seit 1990 veröffentlichen IMMOLATION Alben und präsentieren der Welt ihre Version brutalen Death Metals. Für die einen sind sie so etwas wie Old-School-Helden, für die anderen nur eine von vielen Bands, die halt denselben Stil spielen. Auch unsere Redakteure ME und Matt Sick sind sich bewusst, dass IMMOLATION bereits einen langen Weg hinter sich haben, aber ob dieser sich auch mit ihren persönlichen Vorlieben vereinbart, ist in den folgenden Zeilen nachzulesen. 
Woods Of Desolation – “Sorh”
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Depressiv ist nicht immer gleich niederschlagend – oder besser gesagt: umwerfend. ‘Depressive Black Metal’ kann mit monotonen Klängen, Wiederholungen und ausufernden Songs den Nerv des Hörers treffen und ihn durch intensive, emotionale Momente fesseln. Doch Musiker, die sich diesem Stil verschreiben, wandern stets auf einem schmalen Grat, und die Grenze von großartig intonierter Melancholie und Traurigkeit zu gähnender Langeweile ist sehr dünn. Zu dieser Einschätzungen kamen beta und Matt Sick bei der Betrachtung der neuen EP von WOODS OF DESOLATION. 
The Ruins Of Beverast – “Foulest Semen Of A Sheltered Elite”

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NAGELFAR sind tot, es leben THE RUINS OF BEVERAST!!! Oder doch nicht? Das aktuelle Album “Foulest Semen Of A Sheltered Elite” ist bei uns nicht einvernehmend positiv aufgenommen worden und hat demnach geteilte Meinungen hervorgerufen. Natürlich müssen diese unterschiedlichen Sichtweisen in Form von zwei ebenso unterschiedlichen Reviews belegt werden. ME und Matt Sick geben Rat und Auskunft. 







