
Acoustic Action Alternative Rock Ambient Avantgarde Black Metal Comedy Crime Dark Ambient Death Metal Doom Metal Drama Electronic Experimental Folk Metal Grindcore Hardcore Hard Rock Heavy Metal Horror IDM Indie Rock Industrial Metal Instrumental Jazz Jesu Melodic Black Metal Melodic Death Metal Metalcore New Wave Noise Pop Post-Metal Post-Rock Power Metal Progressive Metal Progressive Rock Rock Sci-Fi Shoegaze Sludge Stoner Rock Thrash Metal Thriller Viking Metal
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
-
Heaven And Hell – “The Devil You Know” (10.00 / 10)
Megadeth – “Endgame” (10.00 / 10)
Limbonic Art – “Phantasmagoria” (10.00 / 10)
Blind Guardian – “At The Edge Of Time” (10.00 / 10)
Moon (2009) (10.00 / 10)
MattRichtig gutes Reviews! Finde das Album insgesamt gesehen etwas unspektakulär, aber ansonsten sind THE OCEAN auf...
Gerald Oppermann… tolles Review zu einer aussergewöhnlichen Band! Interkulturelles Leben findet nämlich statt...
MattJo, ziemlich nichtssagendes Album. Nach diesem ganzen Hochgejubel überall dachte ich wirklich, hier kommt was...
Magazine
A.C.T. – “Silence”
Vielfältig und eingängig
Poppiger Progressive Rock? Aber ja doch! A.C.T aus Schweden zeigen auf ihrem bereits vierten Album, dass poppige und teils schwülstige Gesänge richtig gut mit dem Grundthema Progressive Rock harmonieren. Komplexe Rhythmen treffen auf leichte und beflügelte Gesangslinien, technisches aber nicht übertrieben frickeliges Spiel trifft auf minimalistische, aber dafür umso prägnanter wirkende Parts. Es gibt sehr viele Spannungsbögen und ausführliche Eskapaden an jedem einzelnen Instrument und trotzdem hat man jederzeit das Gefühl, es mit durchweg eingängiger Musik zu tun zu haben. Die Schweden schlagen hier die Brücke zwischen Radiomusik und anspruchsvollem Hörgenuss.
Man könnte A.C.T nun zu viel Kitsch oder Albernheit vorwerfen angesichts der durchaus gewagten Mischung, aber haben wir nicht schon genug MARILLIONs und GENESIS’ und SPOCK’S BEARDs auf dieser Welt? Brauchen wir wirklich noch mehr von all dem Zeug, das wir wirklich schon zur Genüge kennen? Benötigen wir noch ein Plagiat, eine weitere Band, die sich irgendwo mit auf den Tritt setzt um mitzufahren? Nein, brauchen wir nicht und deshalb ist es richtig erfrischend eine Band wie A.C.T zu hören, auch wenn ich gestehen muss, dass ich am Anfang so meine kleinen Schwierigkeiten mit ihrem wirklich sehr eingängigen und leichtfüßigen Konzept hatte.
Hört euch einfach diese BEATLES- und sogar QUEEN-Melodien (besonders die Hintergrundchöre) während vieler Gesangslinien an, lasst euch verzaubern von der musikalischen Vielfalt an progressiver Rockmusik auf “Silence” und um Himmels Willen seid verdammt nochmal aufgeschlossen. Wer sich von seinen Vorurteilen befreien kann und bereit ist, sich dem Wagnis zu stellen, welches A.C.T eingegangen sind, der wird bestimmt nicht enttäuscht werden.
Locker flockig nach vorne, mit viel Spielfreude und Fachverständnis. So wird es gemacht. Grenzen verschwinden und Limitierungen werden ignoriert. Pop-Prog allerfeinster Machart.

» A.C.T.
Format: Album Länge: 19 Songs | 64:29 Label: InsideOut Music Release: 24.11.2006Leserwertung: Ähnliche Artikel:
» Devin Townsend Project – “Addicted”
» Pete Townsend – “White City”
» Swan Lee – “The Complete Collection 1997-2005″
» Jupiter One – “Sunshower”
» Rosenstolz – “Die Suche geht weiter”













(2 Wertungen, Ø 9.00 von 10)