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Heaven And Hell – “The Devil You Know” (10.00 / 10)
Megadeth – “Endgame” (10.00 / 10)
The Ruins Of Beverast – “Foulest Semen Of A Sheltered Elite” (10.00 / 10)
The Ruins Of Beverast – “Rain Upon The Impure” (10.00 / 10)
Hadoken – “Luminary” (10.00 / 10)
MattRichtig gutes Review! Finde das Album insgesamt gesehen etwas unspektakulär, aber ansonsten sind THE OCEAN auf...
Gerald Oppermann… tolles Review zu einer aussergewöhnlichen Band! Interkulturelles Leben findet nämlich statt...
MattJo, ziemlich nichtssagendes Album. Nach diesem ganzen Hochgejubel überall dachte ich wirklich, hier kommt was...
Magazine
Metalium – “Grounded – Chapter Eight”
Germany – One Point! (Part V) – Acht Alben, ein Song
Unermüdlich, seit einer Dekade nämlich, beackert Henning Basse die trve Power Metal-Schiene. Besser ist sein Alter Ego METALIUM in dieser Zeit keineswegs geworden. Auch nicht schlechter, immerhin. Denn seit Anbeginn tröten, fanfaren, solieren und klingeln sich METALIUM durch ihr arg limitiertes musikalisches Segment und negieren dabei konsequent jede Form der Veränderung. Phantasie oder schöpferische Kraft werden mühelos umschifft, um den heimatlichen Hafen gar nicht erst verlassen zu müssen. So auch auf “Grounded-Chapter Eight”.
Immer tiriliert der hochnervöse, sich permanent überschlagende Gesang. Die simplen Licks geraten holprig und haben keinerlei Wiedererkennungswert, sind austauschbar, wirken künstlich, steril; die Soli bleiben reines Muskelspiel, allerdings das des Fitnessstudiobesuchers, denn von der Kraft des Möbelträgers trennen Hennig Basse Welten. Wie immer streifen wir den Orient, bzw. das, was METALIUM dafür halten; dass es damit soviel auf sich hat wie Uncle Bens “Süß Sauer-Sauce” mit echter chinesischer Kochkunst dürfte klar sein.
Das peinliche Cover passt sehr gut zum Liedgut der Veröffentlichung. Erstaunlich, dass solch untalentierte Buben wie Henning es immer wieder versuchen und in jedem Jahr ein “neues” Album produzieren. Und es gibt soviel Besseres im Power Metal. Wahrscheinlich merkt unser Henning das nicht einmal. “Insanity Is Killing Me” flötet er, und da könnte was dran sein…

» Metalium
Format: Album Länge: 10 Songs | 47:50 Label: Massacre Records Release: 25.09.2009Leserwertung:













10. Februar 2010