Rezensionen von: OPETH, BLACK BREATH, LOOP, BEIRUT, GROOMBRIDGE, JEN GLOECKNER, BRIDGES OF KÖNIGSBERG, DEE DAY DUB, FORGOTTEN LIVE IN DEATH PARADISE, HEARTS NO STATIC, SONAR LODGE, SONORES, THE DECLINING WINTER, STRANGE ATTRACTOR u.a.

Set Fire To Flames - "Sings Reign Rebuilder"
Geräuschkulisse, Saiten, Felle und Hörner vereint euch

Lights Out Asia - "Garmenia"
Zurücklehnen und entspannen

Alvin Zealot - "Tears of St. Lawrence"
Schweizer können's besser


Moon
Moon




  • MattRichtig gutes Review! Finde das Album insgesamt gesehen etwas unspektakulär, aber ansonsten sind THE OCEAN auf...
  • Gerald Oppermann… tolles Review zu einer aussergewöhnlichen Band! Interkulturelles Leben findet nämlich statt...
  • MattJo, ziemlich nichtssagendes Album. Nach diesem ganzen Hochgejubel überall dachte ich wirklich, hier kommt was...

Filmrezensionen

Inception (2010)

5. September 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

InceptionWas kann noch größer sein, als die fantastischen Welten von Pans Labyrinth oder Mittelerde in Lord Of The Rings? Noch gewaltiger, als Science-fiction Universen wie Dune, Star Wars oder Star Trek? Noch fantastischer und unglaublicher ist das, was jeder Mensch jeden Tag erleben kann: Träume. Träume können zu Welten ohne Grenzen und ohne Gesetze werden, weil Träume nicht nur eine Erscheinung des Schlafes sind, sondern ein Abbild dessen, wozu menschliche Vorstellungskraft fähig ist. Und da, wo es keine Grenzen gibt, gibt es auch weder richtig noch falsch, gibt es nichts, was unmöglich wäre. Unterm Strich sind Träume der Ort, wo wir die wahre Freiheit genießen können, die es in der Realität nicht gibt.

All das sind Gedanken, die meine Erwartungen an einen Film, der sich mit menschlichen Träumen beschäftigt, in die Höhe schnellen lassen. Kann Inception solchen Erwartungen standhalten?

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The Minus Man (1999)

31. August 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

The Minus ManEin Roadtrip mit einem Serienmörder, ein kleines Märchen in einer Vorstadtidylle, erzählt vom Killer selbst. Vann (Owen Wilson), der gutaussehende, freundliche Truckfahrer ist auf der Reise zur nächstbesten Stadt. Was ihn umtreibt, bleibt verborgen, vielmehr scheint es wie magnetische Anziehungskraft zu sein, die zwischen ihm und Orten wie Menschen herrscht. Der schüchterne und kontaktscheue Vann sucht nicht nach den Menschen, doch sie scheinen ihn zu suchen wie die Motten das Licht. Sie sind unzufrieden, laden ihre Lebenslast auf ihm ab, klagen ihm ihr Leid… und er vergiftet sie dafür.

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The A-Team (2010)

24. August 2010 | Filmrezensionen | 1 Kommentar

The A-TeamEin Panzer hängt an einem Fallschirm, nachdem das Flugzeug, was ihn noch kurz zuvor durch die Luft getragen hat, explodiert ist. Aus dem Geschützturm ragt nun der Kopf eines Mannes, der mit dem Bord-MG die feindlichen Drohnen abschießen will, die gerade das Flugzeug zur Strecke gebracht hatten. Etwas Kurskorrektur auf dem Weg nach unten notwendig? Kein Problem, ein paar Schüsse mit der Kanone sollten ausreichen, um dann zielsicher in einem See abzustürzen. Und das alles über Deutschland!

In keiner anderen Serie wurde seinerzeit in den 80ern soviel Testosteron ausgeschwitzt, wie beim legendären A-Team. Keine Frage also, dass die Neuverfilmung vor allem bei Fans unter schärfsten Kritikfeuer stand, bevor auch nur eine einzige Szene überhaupt abgedreht worden war.

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Moon (2009)

18. August 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

MoonEs war vor fast 40 Jahren, als der Mensch zum bis heute letzten Mal seinen Fuß auf den Mond setzte. Und selbst als Apollo 17 zur Erde zurückkehrte, hatten die Astronauten keine vier Tage auf unserem Erdtrabanten verbracht. In der Zukunft lebt der Mensch dauerhaft in einer Mondbasis, jahrelang, denn in der Zukunft wird der Mond zum Hoffnungsträger bei der Erschließung alternativer Energiequellen.

Es ist diese Zukunftsmusik, die das Langfilmdebüt von Duncan Jones (der in der Presse stets als Sohn von David Bowie herumgereicht wird) einleitet. Da Öl & Co. bekanntermaßen nicht in unbegrenztem Vorrat auf der Erde vorhanden sind, hat sich die Menschheit den grauen Himmelskörper als Quelle eines neuen Energieträgers erschlossen.

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Dark City (1998)

14. August 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Dark CityDark City, eine Stadt in der man das Tageslicht nicht kennt, und in der um Mitternacht Häuser verschwinden während neue auftauchen – und keiner merkt es, weil alle schlafen. Als John Murdoch in der Badewanne eines Hotelzimmers aufwacht, hat er noch keine leise Ahnung, in was für eine unglaublichen Geschichte er hineingeraten ist. Inspektor Bumstead sucht ihn wegen Mordes, seine Frau ist für ihn eine Fremde und der mysteriöse Dr. Schreber scheint der Schlüssel zu seinen vielen Fragen zu sein, denn John kann sich an nichts erinnern. Und dann sind da noch die ‘Fremden’, die es auf ihn abgesehen zu haben scheinen. Sie trachten nach seinem Leben, bis John erkennen muss, dass die dunkle Stadt ein Geheimnis in sich birgt, welches seine Vorstellungskraft fast übersteigt.

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Arlington Road (1999)

29. Juli 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Arlington RoadDer ganz große Knall stand noch aus, war noch eine Dystopie, an die keiner denken wollte (und die niemand für möglich hielt): Amerika 1999, die alte Zeitrechnung. Sicherlich, mit dem ersten Anschlag auf das World Trade Center im Jahr 1993 hatten islamistische Terroristen ein deutliches Zeichen hinterlassen, doch ebenso deutliche, wenn nicht noch stärkere Zeichen, sendete der sogenannte “domestic terrorism” – hausgemachter Terror wie der Bombenanschlag von Oklahoma, und bei dem Ereignisse wie in Waco in Frage stellten, ob nicht auch der Staat seinen Anteil an der Eskalation von Gewalt hatte.

Universitätsprofessor Faraday (Jeff Bridges) beschäftigt sich mit diesen Fragen und sucht nach Antworten, vor allem seit dem seine Frau bei einem desaströsen FBI-Einsatz ums Leben kam. In seinen Seminaren versucht er zu ergründen, warum sich immer mehr unzufriedene Menschen gewaltsam gegen den Staat erheben und wie von staatlicher Seite versucht wird, die wahren Hintergründe solcher Ereignisse zu verdecken.

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Cleaner (2007)

27. Juli 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

CleanerIn seinem alten Leben als Polizist war Tom Cutler (Samuel Jackson) derjenige, der die Tatorte immer nur begutachtet hat um Spuren zu entdecken und auszuwerten. Nun erledigt er jedoch die wahre Drecksarbeit: Als “Cleaner” sorgt er dafür, ebenjene grausamen Spuren der Verbrechen wieder zu entfernen. Verweste Leichen, Blutspritzer in den entferntesten Winkeln eines Raumes und alle sonst erdenklichen, unappetitlichen Szenarien, die am Ende einer schrecklichen Tragödie stehen – nichts, was Cutler durch seine langjährige Erfahrung nicht in den Griff und wieder klinisch sauber bekommen könnte. Wenn er einen Tatort verlässt, ahnt man nicht, was sich dort Grausames abgespielt hat. Nachdem er jedoch eines Tages den Schauplatz einer blutigen Schießerei bereinigt hat, muss er feststellen, dass er womöglich wichtige Beweise vernichtet hat. Und plötzlich hängt er in einer Vertuschungsgeschichte drin, die bis in höchste Polizeikreise geht…

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Jenseits der Mauer (2009)

25. Juli 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Jenseits der MauerEs ist April 1974. An Europas damalig größtem Grenzkontrollpunkt Marienborn bei Helmstedt versucht das Ehepaar Molitor mit seinen beiden Kindern aus der DDR zu fliehen. Mit falschen Ausweisen als Westdeutsche getarnt und den Kindern im Kofferraum versteckt scheint der Plan aufzugehen, doch dann gehen dem Vater die Nerven durch. Im Kugelhagel wird das Auto der Familie gestoppt und das Ehepaar festgenommen. Die Verurteilung erfolgt schnell und kaltblütig, die Strafe soll verheerend sein. Die Molitors stehen vor der Wahl: Entweder sie verlassen die DDR nur mit ihrem Sohn, während ihre Tochter zwangsadoptiert wird, oder sie gehen für mehrere Jahre ins Gefängnis und verlieren dabei beide Kinder. Mit Molitors Worten “Ihr seid richtige Verbrecher” endet das erste Kapitel dieses bewegenden Films deutsch-deutscher Zeitgeschichte.

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Die Welle (2008)

17. Juli 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Die Welle (2008)Es war 1967, vier Jahre nach dem Milgram-Experiment und vier Jahre vor dem berühmten Standford-Experiment, als der Geschichtslehrer Ron Jones mit seiner Klasse ein halb improvisiertes Experiment unternahm. An seiner Schule in Kalifornien unterrichtete er damals zum Thema Nazi-Deutschland. Eine der größten Fragen, die er in den Klassenraum stellte: Wie konnte die deutsche Bevölkerung angeblich nichts vom Holocaust mitbekommen haben wollen, bzw. wie konnte sie scheinbar taten- und willenlos zusehen, während die Nazidiktatur ganz Europa ins Verderben stieß?
Da er diese Frage seinen Schülern nicht beantworten konnte, sollten sie es sozusagen in praktischer Erfahrung lernen, wie die Mechanismen einer Diktatur funktionieren, welche Voraussetzungen notwendig sind. Nur wenige Tage später geriet dieses Experiment bereits außer Kontrolle.

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La Belle Verte (1996)

23. März 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

La Belle VerteNot banned in Europe

Um gleich zu Beginn mit einem kleinen Mythos aufzuräumen, der sich um diesen Film rankt: La Belle Verte ist weder in ganz Europa verboten, noch ist er es im Rest der Welt. Das Internet ist immer wieder ein schöner Ort, um Gerüchte brodeln zu lassen, die sich ohne großen Aufwand schnell weiter verbreiten, ein Eigenleben entwickeln und dank des hartnäckigen Gedächtnisses des Netzes auch nie ganz verschwinden. In vielen Foren und auch auf Videoportalen wie YouTube wird teilweise erhitzt darüber diskutiert, warum dieser “kontroverse” und “revolutionäre” Film denn unter Verschluß gehalten wird, wobei immer wieder gängige Verschwörungstheorien über Staatsgewalt und Medienkontrolle bemüht werden.

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Crazy Dave Tape 2 (2004)

20. März 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

Crazy Dave Tape 2Manche Leute haben Leichen im Keller. Oder gehen wenigstens zum Lachen dort hin. David und seine Kumpanen Matt Minadeo und J.P. Gamiere sorgen in ihrem heimischen Saustall für Folter und Schrecken von ganz anderer Qualität. Ihre Werkzeuge: Videorekorder. Ihre Quelle: Die gut sortierte Videothek von nebenan; eine dieser schäbigen Spelunken, die ähnlich wie die Apenninische Abtei über geheime Kammern verfügt, nur dass dort nicht jahrhundertealtes Wissen gelagert ist, sondern auf Celluloid gebannte Grausamkeiten.

Was hier gemacht wird, könnte man als Pendant zu ‘plunderphonics’ bezeichnen, in letzter Zeit hat sich dafür auch der Begriff ‘mashup’ gefestigt. In der Musik entsteht aus dutzenden von Samples unterschiedlicher Herkunft ein völlig neues Stück. Hier sind es visuelle Samples, clips und Bildframes, manchmal kürzer als eine halbe Sekunde, die in einem wilden Anarcho-Mix zusammengewürfelt und stellenweise neu vertont werden.

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The Men Who Stare At Goats (2009)

17. März 2010 | Filmrezensionen | 1 Kommentar

The Men Who Stare At GoatsBob Wilton (Ewan McGregor) ist Reporter eines kleinen Lokalblättchens, für das er eines Tages ein Interview mit einem Mann führen soll, der Unglaubliches zu berichten hat: Er sei Mitglied einer geheimen Einheit der US Armee gewesen, die sich mit psychologischer Kriegsführung und paranormalen Kräften beschäftigte. Was für Bob zunächst wie haarsträubender Unsinn klingt, erfährt ein paar Schicksalsschläge später im Irakkrieg eine erstaunliche Wendung, denn dort trifft er auf Lyn Cassady (George Clooney) – jenen Cassady, der ebenfalls ein ‘psychic soldier’, ein “Jedi” sein soll. Bob begleitet Lyn auf seiner geheimen Mission, den einstigen und nun verschollenen Gründer dieser Spezialeinheit zu finden und gerät damit in einen Strudel von immer seltsameren Figuren und Ereignissen.

“Die Männer, die auf Ziegen starren” sind Soldaten der sog. ‘new earth army’, die mit neuen Konzepten aus der New Age Bewegung die Kriegsführung radikal revolutionieren wollen – Hippies treffen sich sozusagen zum sit-in mit dem Militär

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Rohtenburg – Grimm Love (2006)

15. Februar 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

RohtenburgDer “Kannibale von Rotenburg” Armin Meiwes sorgte 2001 für großes Aufsehen in der Presse, aber gleichzeitig auch für ein moralisches Dilemma: Wie sollte man mit einem Menschen umgehen, der einen anderen Menschen getötet hatte um ihn zu verspeisen, wenn eben jener Mensch genau das gewollt hatte? Wie sollte man diese Abscheu hervorrufende Tat beurteilen? War es Mord, sog. ‘Totschlag auf Verlangen’ oder vielleicht eine entfernte Art des assistierten Selbstmordes?
Der Fall des Kannibalen war insofern ein Novum, da es hier keine klassische Täter-Opfer-Beziehung gab. Der Täter war kein rücksichtsloser, hinterhältiger Mörder, und das Opfer weder hilflos noch ausgeliefert und im engen Sinne eigentlich gar kein Opfer. Armin Meiwes hatte in einem Internetforum inseriert, dass er jemanden sucht, den er schlachten und verspeisen könnte. Unter den Antworten befand sich die von Bernd Jürgen Brandes, der darin den Schlüssel zur Erfüllung seiner Fantasien sah. Armin Meiwes war der Schlüssel.

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Angel Heart (1987) vs. The Devil’s Advocate (1997)

Angel HeartWenn ‘Remake’ bedeutet, dass man einen zuvor verfilmten Stoff neu verfilmt und sich dabei mehr oder weniger stark an der Vorlage orientiert – also keine echte Neuinterpretation einer literarischen Vorlage, sondern eher eine Neufassung des Drehbuchskriptes – dann kann man im Fall von Angel Heart und The Devil’s Advocate natürlich nicht von einem Remake sprechen. Beide Filme haben ihre eigenen Romanvorlagen, die aber in ihrem Inhalt, ihrer Struktur und in ihren Elementen so viele Gemeinsamkeiten aufweisen, dass ich es für durchaus legitim halte, sie in dieser Rubrik vorzustellen.

Angel Heart basiert auf dem Roman “Falling Angels” von William Hjortsberg, der 1978 veröffentlicht wurde. Alan Parkers Film hält sich bis auf einige Ausnahmen sehr genau an den Roman, ein wesentlicher Unterschied ist z. B., dass der größte Teil der Handlung von New York nach New Orleans, also in die Südstaaten der USA, verlegt wurde.  Die Geschichte spielt in den 50er Jahren. Privatdetektiv Harry Angel (Mickey Rourke) erhält Besuch vom mysteriösen Geschäftsmann Louis Cyphre (Robert DeNiro), für den er einen Mann namens Johnny Favorite ausfindig machen soll. Vor dem zweiten Weltkrieg war Favorite ein berühmter Sänger gewesen, dessen Spuren sich aber nach einer schweren Verwundung in den Krankenhausakten verlieren. Den genauen Grund für diesen Auftrag will Cyphre nicht nennen, erwähnt nur einen Gefallen, den Favorite ihm schuldig ist.

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Shade (2003)

10. Februar 2010 | Filmrezensionen | Keine Kommentare

ShadePoker, gezinkte Karten, Zigarrenqualmvernebelte Kasinos, abgebrühte Zocker und hohe Einsätze – das ist die Welt der kleinen Betrügergang, angeführt von Charlie (Gabriel Byrne). Zusammen mit der verruchten Tiffany (Thandie Newton) und dem Kartenmagier Vernon (Stuart Townsend) haben sie schon so manchen Spieler mit der Aussicht auf sichere Gewinne aufs Kreuz gelegt. Mit ihrem letzten Opfer Larry (Jamie Foxx) verheben sie sich allerdings, denn Larry verzockt die Kohle seines Mafiabosses Malini – und der schickt seine schießwütigen Handlanger, um das Geld wieder einzutreiben.
Während das Trio für ein paar Tage untertaucht, planen sie bereits das nächste große Ding: Sie wollen Pokerlegende Dean Stevens (Sylvester Stallone) in einem hochkarätigen Spiel die Taschen leerräumen. Zu ihrer Überraschung müssen sie feststellen, dass der Gastgeber dieses Spiels ausgerechnet Malini ist…

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